Alternative zu Restaurantschecks

ValueNet Group bietet Alternative zu Restaurantschecks

Bei Einzellösungen kann die Tank- und Shopping Card eine willkommene Alternative zu den Restaurantschecks sein.

Zugegeben aus einer Netto-Entgeltoptimierung bzw. Cafeteria-Konzepten als alternative Gehaltserhöhung sind sie nicht wegzudenken: die Restaurantschecks.

Für Arbeitgeber, die jedoch bisher nur die Restaurantschecks an ihre Mitarbeiter ausgeben und – bis auf Weiteres – keine weiteren Bausteine im Sinne eine Entgeltoptimierung in ihrem Unternehmen einführen möchten, kann die Tank- und Shopping Card der ValueNet Group eine willkommene Alternative für Arbeitgeber und Mitarbeiter darstellen.

Hinweis: die unten aufgeführten Nachteile fallen bei Entgeltoptimierungen (NEO oder Cafeteria) mit mehreren Bausteinen meistens nicht ins Gewicht. Zum einen übernimmt der Dienstleister bzw. das beauftragte Partnerunternehmen die Verwaltung und den Versand. Zum anderen überwiegt die positive Grundhaltung der Mitarbeiter durch des größeren Netto-Vorteils und den attraktiven Merkmalen der weiteren Bausteine, sodass vermeintliche „Nachteile“ dann meistens gar nicht ins Gewicht fallen.

Hingegen spielt es bei den Vorteilen der Tank- und Shopping Card keine Rolle, ob sie als Einzellösung (z. B. als alternative Gehaltserhöhung) oder im Rahmen einer umfassenden Netto-Entgeltoptimierung eingesetzt werden.

Nachteile der Restaurantschecks (Einzellösung)

Aus Sicht des Arbeitgebers

  • Kosten: Je nach Bestellart (jährlich, halb- oder vierteljährlich) hohe Summe an Vorauszahlung erforderlich
  • Verwaltung: Monatliche Aushändigung an den Mitarbeiter mit der Gehaltsabrechnung, persönliche Abholung in der Lohnbuchhaltung oder als Beilage
  • Ersparnis: Ggf. geringe Aktzeptanz bei den Mitarbeitern verringert die Beteiligungsquote und somit das Ersparnisziel des Arbeitgebers

Aus Sicht des Mitarbeiters

  • Verlust des / der Schecks = unwiederbringler Verlust von Bargeld
  • Bezahlen mit Schecks kann Assoziation mit „Sozialmarken“ hervorrufen
  • Nur ein Scheck pro Tag einlösbar (gem. Düsseldorfer Urteil)
  • Steuervorteil nur, wenn sich der Mitarbeiter beteiligt.

Vorteile der Tank- und Shopping Card als Alternative zum Restaurantscheck

Aus Sicht des Arbeitgebers

  • Kosten: aufgrund der monatlichen elektronischen Aufladung der Tank- und Shopping Card muss nur der aktuell fällige Monatsbetrag zzgl. der Gebühr an den Dienstleister überwiesen werden. Hohe Vorausszahlungen für mehrere Monate entfallen
  • Verwaltung: Die Tank- und Shopping Card wird dem Mitarbeiter an die Privatanschrift versandt und dann monatlich elektronisch auf der Basis einer Melde-Liste des Arbeitgebers aufgeladen
  • Ersparnis: Aufgrund der hohen Akzeptanz der Tank- und Shopping Card als zeitgemäßes Zahlungsmittel übertreffen die Beteiligungsquoten die der Restaurantschecks.

Den Nachweis über die rechtliche Unbedenklichkeit des Einsatzes und Korrektheit der Handhabung der  Tank- und Shopping Card kann die ValueNet Group interessierten Arbeitgebern nach persönlicher Kontaktaufnahme liefern. Außerdem hat die Tank- und Shopping Card bereits in vielen Unternehmen den in der Handhabung äußerst umständlichen und bei Mitarbeitern weniger beliebten Tankgutschein abgelöst. Mit großem Erfolg.

Die Nachteile der Restaurantschecks den Vorteilen der Tank- und Shopping Card gegenüber gestellt.

 

Weiterer Artikel: Tank- und Shopping Card als Alternative zum Tankgutschein

 

Cafeteria System

Das Cafeteria System

Über die Wiederentdeckung eines Modells zur variablen Vergütung im Rahmen einer Entgeltoptimierung

Hohe steuerliche Abgaben bei Fach- und Führungskräften sowie ein verstärkter Kostendruck durch verschärften Wettbewerb durch die einsetzende Globalisierung führten Mitte der 80er Jahre zu neuen Vergütungskonzepten. Eines dieser Konzepte ist das sog. „Cafeteria System“. Statt Sandwich, Kaffee oder Kuchen konnte der Mitarbeiter bei Erfüllung gewisser Vorgaben sein Gehalt durch (damals) attraktive Vergütungsbausteine aufbessern.

Was hoffnungsvoll startete, verlor schon wenig später wieder an Reiz: Der zusätzliche Verwaltungsaufwand seitens des Arbeitgebers  überstieg den Nutzen. Veränderungen in der steuerlichen Gesetzgebung schmälerten den finanziellen Vorteil bei Mitarbeiter oder vernichteten ihn komplett (also den Vorteil, nicht den Mitarbeiter!). Einige Incentives wurden schlichtweg zu kostspielig.

Entgeltoptimierer füllen Cafeteria Systeme mit neuem Leben

Neben der Brutto-Entgelt-Optimierung und der Netto-Entgelt-Optimierung ist das Cafeteria System der dritte Konzept-Ansatz zur Neugestaltung einer vorhandenen Gehaltsstruktur. Wo bei der Brutto- bzw. der Netto-Entgeltoptimierung das vorhandene Entgelt neu aufgebaut wird, werden bei dem Cafeteria Konzept die Vergütungsbausteine On-Top gezahlt.

Abgesehen von einer möglichst langfristigen Beständigkeit des steuerlichen Vorteils der Sonderleistungen hängt der Erfolg eines Cafeteria Systems maßgeblich von zwei Faktoren ab:

  1. Image-Vorteil für den Mitarbeiter
  2. Kein zusätzlicher Verwaltungsaufwand für den Arbeitgeber

Unternehmensberatungen für Entgeltoptimierung sind hierauf  unterschiedlich vorbereitet und geben Einzelheiten zu ihren Vergütungsbausteinen nur selten offen preis.

Darüberhinaus ist die ValueNet Group aus Aschheim mit ihren zertifizierten Lizenzpartnern bis heute der einzige Anbieter, der eine vollautomatisierte Verwaltung eines Cafeteria Systems durch ein Web-basiertes Prozess-Portal ermöglicht.

Laptop-Notebook-PC-steuerfrei

Warum Leihen besser ist als Schenken…

Rechtliche Grundlagen für die steuerfreie private Nutzung von betrieblicher IT wie Laptop, Notebook oder PC.

Die Abendzeitung weist in ihrem Artikel vom 31. April („Das alles zahlt Ihr Chef) auf das Gehaltsextra „steuerfreie Nutzung“ von PC oder Laptop hin.

Was sind die Grundlagen für die steuerfreie private Nutzung von Laptop, Notebook oder PC?

Grundlagen für die Regelung der Privatnutzung von betrieblichen Laptops, Notebooks oder PCs bildet § 3 Nr. 45 EStG in Kombination mit R 3.45 LStR 2008 R 3.45 Betriebliche Personalcomputer und Telekommunikationsgeräte

Die Privatnutzung betrieblicher Personalcomputer und Telekommunikationsgeräte durch den Arbeitnehmer ist unabhängig vom Verhältnis der beruflichen zur privaten Nutzung steuerfrei. Die Steuerfreiheit umfasst auch die Nutzung von Zubehör und Software. Sie ist nicht auf die private Nutzung im Betrieb beschränkt, sondern gilt beispielsweise auch für Mobiltelefone im Auto oder Personalcomputer in der Wohnung des Arbeitnehmers. Die Steuerfreiheit gilt nur für die Überlassung zur Nutzung durch den Arbeitgeber oder auf Grund des Dienstverhältnisses durch einen Dritten. In diesen Fällen sind auch die vom Arbeitgeber getragenen Verbindungsentgelte (Grundgebühr und sonstige laufende Kosten) steuerfrei. Für die Steuerfreiheit kommt es nicht darauf an, ob die Vorteile zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn oder auf Grund einer Vereinbarung mit dem Arbeitgeber über die Herabsetzung von Arbeitslohn erbracht werden.“ (Quelle: http://www.steuerlinks.de/richtlinie/lstr-2008/r3.45.html)

Zusammenfassung:

Die Möglichkeit, dem Mitarbeiter einen betrieblichen Laptop bzw. PC oder Notebook auch zur privaten Nutzung zur Verfügung zu stellen, zählt mit zu den komfortablen Gehaltsextras – vorausgesetzt, der Arbeitgeber beachtet, dass er das Gerät lediglich verleiht und nicht „schenkt“.

Eine schriftliche Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter unterstreicht dieses Privileg, das auch bei Fach- und Führungskräften gut ankommt. Außerdem dokumentiert die Vereinbarung auch dem Lohnsteuerprüfer die leihweise Überlassung des Gerätes bzw. der Software. Somit ist der Arbeitgeber auf der sicheren Seite.

Erholungsbeihilfe – Urlaubsgeld steueroptimiert

Alternative zum teuren Urlaubsgeld – Erholungsbeihilfe

Ein weiterer Bestandteil der Entgeltoptimierung ist die sog. Erholungsbeihilfe. Sie kann als Ergänzung oder Alternative zum bisherigen Urlaubsgeld an den Mitarbeiter ausgezahlt werden.

Definition Erholungsbeihilfe

Der Arbeitgeber kann seinem Arbeitnehmer gemäß § 40 Abs. 2 S.2 EStG; R 40.2 LStR 2008 eine Erholungsbeihilfe gewähren. Die Erholungsbeihilfe soll der Erholung des Mitarbeiters dienen.

Anwendung

Die Beträge für die Erholungsbeihilfe sind an persönliche Voraussetzungen der Mitarbeiter geknüpft.

– unverheiratet, getrennt lebend max. 156,00 € pro Jahr,

– verheiratet max. 156,00 € für den Mitarbeiter + max. 104,00 € für den Ehegatten pro Jahr (erhalten beide Ehepartner von ihrem Arbeitgeber Erholungsbeihilfe, dann max. 156,00 € für jeden Ehepartner pro Jahr)

– je Kind, das auf der Lohnsteuerkarte ist, max. 52,00 € pro Jahr

Die Erholungsbeihilfe ist zeitnah dem Mitarbeiter auszuzahlen. Zeitnah bedeutet 3 Monate vor oder nach dem Jahresurlaub muss der Mitarbeiter den Betrag erhalten.

Jahresurlaub heißt bei einer 6-Tage Woche, der Mitarbeiter muss an mindestens 6 zusammenhängenden Arbeitstagen am Stück Urlaub haben. Bei einer 5-Tage Woche muss der Mitarbeiter an mindestens 5 zusammenhängenden Arbeitstagen am Stück Urlaub haben usw.. Sonn- und Feiertage gelten nicht als Urlaubstage und dürfen daher in die Rechnung nicht mit einbezogen werden.

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Nachholbedarf des Personalmanagements

Rechnung mit einer „Unbekannten“

Entgeltoptimierung fristet immer noch ein Schattendasein in den meisten Personalabteilungen

Lohnkosten senken, wettbewerbsfähig werden oder bleiben und gleichzeitig das Netto-Einkommen der Mitarbeiter verbessern – diese Ziele sind mit einer Entgeltoptimierung so bequem zu erreichen wie nie.

Dennoch halten sich in den Unternehmen, insbesondere bei Arbeitnehmervertretern, Personalabteilungen oder der Lohnbuchhaltung die „Gegenargumente“ hartnäckig. Bei genauem Hinschauen jedoch stellt sich die „Contra-Haltung“ als Folge von Fehl-, Falsch- oder Vorurteilen heraus, die durch belegbare Fakten bereits seit einigen Jahren vollständig entkräftet werden kann.

Der ausführliche Artikel „Mehr Brutto vom Netto“ liefert wertvolle Einblicke in die Argumentation von Pro und Contra einer Entgeltoptimierung

Was sind die fünf häufigsten „Gegenargumente“?

Aus mindestens zwei Gründen „müssen“ Personalleiter zumindest ihren Vorgesetzten gegenüber eine kritische Haltung gegenüber der Entgeltoptimierung einnehmen. Zum einen könnte ihnen ja von der Geschäftsleitung her die Frage drohen, warum sie sich nicht schon früher mit dem Thema der Entgeltoptimierung zum Nutzen des Unternehmens beschäftigt haben. Zum anderen müssen sie sich aufgrund ihrer Position im Unternehmen auch die Hintertür offen halten, falls die Einführung einer Entgeltoptimierung – aus welchen Gründen auch immer – floppt. Schließlich würde ihnen dann die Frage drohen, warum sie die Geschäftsleitung nicht vor den möglichen Risiken gewarnt haben.

Das sind die am häufigsten genannten Argumente gegen eine Entgeltoptimierung:

  1. Die Sachbezüge können nur als „on Top“ – Leistungen gezahlt werden
  2. Entgeltoptimierung funktioniert nicht in tarifgebundenen Unternehmen
  3. Der Mitarbeiter verschlechtert sich in seinem Anspruch auf gesetzliche Sozialleistungen
  4. Mit der Entgeltoptimierung wird das Sozialsystem geschwächt
  5. Der Verwaltungsaufwand steht in keinem Aufwand zum Nutzen

Lesen Sie die ausführlichen Antworten hier.

Wenn Sie sich als Unternehmer, Personalleiter oder Betriebsrat für eine hochwertige Beratung interessieren, informieren Sie sich auf  Lohnkosten-Senken.de, der WebSite des ehem. Vizepräsidenten der IHK-Schwaben, Karl J. Zimmermann

Video-Wiki Entgeltoptimierung

Marktführer ValueNet Group gewährt Einblicke in seine Konzepte

Der Marktführer für Entgeltoptimierung, die ValueNet Group aus Aschheim bei München, beantwortete mit ihrem neuem Video-Wiki „Mehr Netto“ die häufigsten Fragen rund um das Thema Entgeltoptimierung:

  • Worin liegt der Unterschied zwischen einer Brutto- und einer Netto-Entgeltoptimierung?
  • Was kann man mit einer Entgeltoptimierung erreichen?
  • Wie sieht das Gehalt vorher und nachher aus?
  • Wie hoch ist die Ersparnis des Arbeitgebers?
  • Wieviel muss der Arbeitgeber in das Deckungskonzept investieren, um die Sozialversicherungslücken des Mitarbeiters zu schließen?

In Kürze folgen weitere (vertonte) Video-Präsentation zu den Themen:

  • Was sind die Rechtsgrundlagen für eine Entgeltoptimierung?
  • Wie sehen Finanzbehörden die Entgeltoptimierung?
  • Wie stehen Rentenversicherer zur Entgeltoptimierung?
  • Wie funktionieren die einzelnen Sachbezüge (Restaurantschecks, Internetpauschale, Fahrkostenzuschuss, Sachbezug Tankgutschein
  • Testimonials und Referenzen
  • etc.

Sachbezug Internetpauschale

Internetpauschale – einfache Umsetzung sofern Details beachtet werden

Zur Beschleunigung der Verbreitung von Anschlüssen in den privaten Haushalten zur Nutzung neuer Medien wurde der Entgeltbaustein „Internetpauschale“ noch unter der Regierung Schröder aufgelegt. Die Internetpauschale zählt nicht zu den steuerfreien Vergütungsbausteinen. Auf sie fallen 25 % Pauschalsteuer an. Sie ist jedoch in jedem Fall sozialversicherungsfrei. Obwohl sie im Gegensatz zu Restaurantschecks oder Tankgutscheinen einfach in der Handhabung und Umsetzung ist, ist sie kaum verbreitet und nur wenigen bekannt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Handhabung Tankgutschein als Sachbezug

Wie funktioniert die Umsetzung des Tankgutscheins als Sachbezug für die Belegschaft?

Zunächst muss eine Tankstelle im unmittelbaren Einzugsgebiet des Arbeitgebers gefunden werden, die

  • für die Mehrheit der Mitarbeiter, die mit dem Kfz zur Arbeit kommen, erreichbar ist
  • bereit ist, die Tankgutscheine als Zahlungsmittel anzuerkennen
  • zuverlässig in der Umsetzung mit den Tankgutscheinen ist

Zur Durchführung des Sachbezugs  Tankgutscheine ist kein spezieller Vertrag mit der Tankstelle notwendig.

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Pauschalsteuer auf steueroptimierte Gehaltsbestandteile

Informationen zur Pauschalsteuer

Auf einige steueroptimierte Vergütungsbausteine bzw. Gehaltsbestandteile fällt eine Pauschalsteuer an. Hierzu zählen u.a. Restaurantschecks, Auf die Pauschalsteuer entfällt immer auch der Solidaritätszuschlag mit 5,5% und ggf. Kirchensteuer mit 8% bzw. 9%.

Sind sehr viele Arbeitnehmer in der Kirche, lohnt es sich zu optieren und einen ermäßigten Kirchensteuersatz von 7% zu wählen. Dann wird bei allen Arbeitnehmern, egal ob sie in der Kirche sind oder nicht, auf die Pauschalsteuer der ermäßigte Steuersatz von 7% angesetzt.

Pauschalsteuer mit 15%:     Fahrtkosten

Pauschalsteuer mit 20%:     Gruppenunfallversicherung

Pauschalsteuer mit 25%:     Restaurantschecks, Internetpauschale, Erholungsbeihilfe, Verpflegungsmehraufwand

Der Arbeitgeber trägt grundsätzlich die pauschalen Steuern.

ValueNet macht „mehr Netto“ per Mausklick möglich

Prozessportal automatisiert die Entgeltoptimierung

Per Mausklick mehr Netto und weniger Sozialabgaben

ValueNet gewährt erstmals einen Einblick in sein Prozessportal, das alle Voraussetzungen bietet, die Entgeltoptimierung zu revolutionieren:

  • automatisierte Überwachung aller Vorgänge und Dokumentationen
  • IT-gesteuerte Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Prozessportal
  • IT-gesteuerte Kommunikation zwischen externen Lieferanten und dem Prozessportal

Die Arbeit, die bisher an der Personalabteilung oder der Lohnbuchhaltung bzw. der Abteilung für die Entgeltabrechnung hängenblieb, erledigt das Prozessportal:

  • Tankgutscheine: Kommunikation mit der Tankstellen, Ausdrucken und Versenden der Tankgutscheine an den Mitarbeiter direkt
  • Restaurantschecks: Kommunikation mit Sodexo, Versand der Restaurantschecks direkt an den Mitarbeiter (monatlich)
  • Kindergartenzuschuss: automatische Aufforderung an den Mitarbeiter zur Vorlage der Kindergartenbescheinigung an den Arbeitgeber; Überwachung des Alters der betreuten Kinder und „Warnmeldung“ bei Erreichen des schulpflichtigen Alters des Kindes etc.
  • Internetpauschale: automatische Aufforderung an den Mitarbeiter zur jährlichen Vorlage der Bescheinigung für die privaten Kosten des Internetanschlusses – und Überwachung des Eingang.

Per Mausklick können Mitarbeiter ihr Netto-Einkommen verbessern und  Arbeitgeber ihre Personalkosten senken.